Seniorenzentrum am Turm - Ein Haus der Erinnerung

Guten Morgen

Als nicht ortskundige Besucher ahnen wir sofort: da vorne am Turm muss doch das „Seniorenzentrum am Turm“ liegen. Endlich hat sich mal jemand etwas gedacht bei der Standortsuche für ein Seniorenzentrum. In der Sonne strahlend, eher klein, aber kräftig steht der aus hellem Ziegelstein geformte Turm zwischen den Gebäuden, am Rande eines großzügigen Platzes. Wir laufen gerade auf das Gebäude zu, als uns der Hausdirektor Ingo Pregartner strahlend entgegenkommt. Er hat uns heute eingeladen, das Haus zu besuchen und mit Bewohnern und Mitarbeitern zu sprechen - uns interessiert die Zufriedenheit aller Beteiligten und ihre persönliche Meinung zum Haus am Turm.


Hausdirektor Ingo Pregartner und Bernadette Höller von werpflegtwie

Ein modernes Haus mit Wohlfühlgarantie

Die moderne Architektur des Seniorenzentrums in Kombination mit der gemütlichen Innenausstattung macht es uns einfach uns direkt wohlzufühlen. Herr Pregartner ist seit 2009 bei der Evangelischen Heimstiftung und hat das Haus 2012 eröffnet. Heute ist er glücklich, dass sie inzwischen eine kleine Gemeinschaft geworden sind.

Familienähnliches Miteinander

Bei unserer Runde durch das Haus bleiben wir zunächst in der Cafeteria hängen - hier haben sich bereits einige Bewohnerinnen und Bewohner vom dazu gehörigen betreuten Wohnen um einen großen Tisch versammelt. Sie erzählen uns, dass das Seniorenzentrum am Turm ihr zu Hause geworden ist. Besonders betont und geschätzt wird das Miteinander. Im Sommer werden die Tische und Sonnenschirme nach draußen gestellt, auf dem schönen großen Platz lässt es sich dann wunderbar verweilen.

Spielerunde unter neuen alten Freundinnen

Zufriedene Bewohner

Als wir eine Bewohnerin aus dem Pflegebereich fragen, ob sie das Haus weiterempfehlen würde, betont sie fast empört, wie oft sie genau dies schon getan hat: „Ich empfehle das Haus immer weiter!“. Ihr gefalle das Haus und das Ambiente und sie nehme gerne an den vielfältigen Aktivitäten teil wie zum Beispiel an der Spielerunde. Eine andere Bewohnerin schwärmt von der Freundlichkeit des Personals. „Wobei natürlich auch eine Rolle spielt, wie man sich selbst verhält“, ergänzt sie. Wie im echten Leben, denken wir. 


Lächle, und die Welt lächelt mit dir

Aufeinandertreffen der Generationen

Etwas Besonderes ist die Nachbarschaft zur Kinderkrippe, welche auf der anderen Seite des Turmes liegt. Die Kinder kommen alle zwei Wochen rüber und es wird gemeinsam gesungen. Eine Bewohnerin geht außerdem einmal in der Woche zu den Kindern und unternimmt etwas mit ihnen. Und an Weihnachten werden selbstverständlich gemeinsam Plätzchen gebacken. Zu exakt diesem Zeitpunkt würden wir dann gerne unseren nächsten Besuch einplanen.

Kaffee und Kuchen mit den Hausbewohnern und werpflegtwie

Erinnerungen des Lebens 

Herrn Pregartner ist jedoch nicht nur das lebendige Treiben im und um das Haus wichtig. Er möchte auch die letzte Phase der Menschen gut begleiten. Um alle Bewohner in Erinnerung zu behalten, hat er im Hof einen Erinnerungsbrunnen errichtet. Hier liegt von jedem verstorbenen Bewohner ein Stein, der seinen Namen trägt. Die Gemeinschaft trägt den Stein in einer Zeremonie zum Brunnen und so hat die Erinnerung einen Ort. 

Ingo Pregartner zusammen mit einer Bewohnerin

Auf ein baldiges Wiedersehen

Wir hatten einen sehr schönen Nachmittag und freuen uns auf unseren nächsten Besuch - so Gott will, beim Plätzchenbacken.
 
Sie wollen sich vom Seniorenzentrum am Turm selbst überzeugen? Dann kommen Sie einfach vorbei! Hier gibt es vorab zum Nachlesen, was Bewohner und Mitarbeiter zu diesem Haus sagen und die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen: Seniorenzentrum am Turm

Alle Pflege-Anbieter, die auch Lust auf werpflegtwie-Besuch und ganz viele interessante Bewertungen bekommen haben, schreiben uns bitte an hallo@werpflegtwie.de. Vielleicht sind wir dann auch demnächst bei Ihnen.

Text: Bernadette Höller
Fotos: Thilo Mössner

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