Das Seniorenzentrum Rheinauer Tor empfängt uns mit einem Lächeln

In der Cafeteria herrscht gerade Hochbetrieb. Es ist offener Mittagstisch, was bedeutet, dass auch viele Anwohner aus der Nachbarschaft zum Mittagessen vorbeikommen können. Der Raum ist hell und offen. Das warme Licht, welches durch die großen Fenster hereinströmt, erhellt nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die gesellig gehaltene Atmosphäre. Man wird am Tisch bedient und kann aus verschiedenen Menüs wählen. Neben mir sitzt eine Familie beim Mittagessen und erzählt mir, dass der Enkel in der Mittagspause kurz vorbeikommen wird, damit man gemeinsam essen kann. Die Stimmung ist ruhig, familiär und fröhlich, sodass man sich beinahe wie bei einem Besuch in einem normalen Restaurant fühlen könnte.


Herr Bastian und eine Bewohnerin 

Ein musikalisches Haus

Kaum haben wir uns in der Cafeteria umgesehen und zurechtgefunden, kommt Ralf Bastian, Hausdirektor vom Seniorenzentrum Rheinufer Tor, lächelnd durch die Tür um uns zu begrüßen. Er wirkt offen, freundlich, vital und voller Energie. In seinem Büro entdecke ich eine Gitarre. Auf Nachfrage erfahre ich, dass er mit seinen Freunden gerne Rockmusik der 70er Jahre in einer Band spielt. Auch dem Haus kommt sein musikalisches Talent laut eigener Aussage öfters zugute. 

Die Eröffnung

Herr Bastian, selbst gelernter Krankenpfleger, ist seit der Eröffnung des Hauses vor 5 Jahren dabei. Das Haus hat 3 Wohnbereiche mit insgesamt 90 Plätzen. Außerdem sind über dem Seniorenzentrum auch Wohnungen für das Betreute Wohnen. Auf der Dachterrasse hat das Haus Laubengänge anzubieten.

Der Garten

Erkundungstour 

Herr Bastian bietet an, uns gerne das Haus zu zeigen. Wir sehen verschiedene Wohnbereiche, unter anderem auch einen geschützten Bereich für dementiell erkrankte Menschen. Dieser bietet ebenfalls einen großen Garten mit mobilen Kästen für unterschiedliche Pflanzen und Kräuter. Herr Bastian kennt trotz der Größe des Hauses jeden Bewohner beim Namen. Wir bleiben hier und da auf einen kleinen Plausch mit Mitarbeitern oder Bewohnern stehen. Der familiäre Umgang sowie persönliche Gespräche über die Enkel oder ob noch immer fleißig Klavier gespielt wird, sind hier sowohl für Herrn Bastian als auch für die Bewohner normal. 

Kaffee und Kuchen mit werpflegtwie

Das Team

Auch seine 70 Mitarbeiter kennt er gut und ist froh mit ihnen so ein tolles Team bilden zu dürfen. Was ihn an seinem Job begeistert, frage ich ihn bei unserem Gang durch das Haus. Er muss nicht lange überlegen: „Die Menschen. Viele Bewohner haben außergewöhnliche Biografien, das berührt mich sehr. Außerdem wird es hier nie langweilig: ich habe Einblicke in Pflege, Qualitätsmanagement, Hauswirtschaft, die Arbeit mit den Angehörigen und natürlich mit den Bewohnern.“


Das Team

Eine gute Entscheidung

Bei so viel Energie und Elan wundert es mich nicht, dass mir viele der Bewohner bei unseren Gesprächen versichern, sich im Haus ganz wohl zu fühlen und es nicht bereut haben diesen schwierigen aber wichtigen Schritt für sich selbst zu gehen.

Sie wollen sich vom Seniorenzentrum Rheinauer Tor selbst überzeugen? Dann kommen Sie einfach vorbei! Hier gibt es vorab zum Nachlesen, was Bewohner und Mitarbeiter zu diesem Haus sagen und die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen: Seniorenzentrum Rheinauer Tor

Alle Pflege-Anbieter, die auch Lust auf werpflegtwie-Besuch und ganz viele interessante Bewertungen bekommen haben, schreiben uns bitte an hallo@werpflegtwie.de. Vielleicht sind wir dann auch demnächst bei Ihnen.

Text: Olja Gleyzer
Fotos: Thilo Mössner

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