Über uns

Wer plötzlich mit dem Problem konfrontiert wird, dass er für sich selbst, die Eltern oder Ehepartner, Verwandte oder Freunde pflegerische Versorgung organisieren muss, steht gleich vor mehreren Problemen. Was gibt es überhaupt, was sind die Unterschiede, wie ist die Finanzierung geregelt und was ist wirklich gut für meinen Angehörigen? Kurz „Wer pflegt wie?“. 

Niemand, der nicht hauptberuflich in der Pflegebranche tätig ist, wird auch nur ansatzweise unser hochdifferenziertes Pflegesystem mit seinen Facetten und Windungen durchschauen und verstehen können. Was tut man also in dieser Lage: Man fragt Menschen, denen man vertraut, was man denn machen soll. Genau da setzt die Bewertungsplattform „werpflegtwie“ an. Wer dieses Problem für sich gelöst hat, sollte für andere in dieser Situation der beste Ratgeber sein.

 

Team

Bernadette Höller

Für die Diplom Gerontologin lag es nach ihrer Arbeit bei einem der größten Anbieter aus dem Bereich des Seniorenwohnens und der Erfahrung mit verschiedenen anderen Internet-Startups auf der Hand, ein modernes und nicht altersdiskriminierendes Online-Portal für Betreuung und Pflege zu bauen.

"Zum einen möchte ich den Pflegebedürftigen selbst und den Angehörigen sowie den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen eine Stimme geben. Genauso wichtig finde ich es, dass Suchende nach einem passenden Angebot die Chance haben, sich vorab über relevante Themen bewusst zu werden und ein Gefühl für die verschiedenen Anbieter entwickeln zu können. Und das geht heute nur über eine öffentliche Kommunikation - wie wir es aus allen anderen Branchen gewohnt sind.“

Bernd Sydow

Ist begeisterter Berliner und leidenschaftlicher Unternehmer. Seit 20 Jahren arbeitet  er im deutschen Gesundheitswesen als Geschäftsführer, Unternehmensgründer und Personalberater für Krankenhäuser, Kliniken und Anbieter von Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen.

"Mit werpflegtwie, dem 1. Bewertungsportal für Pflege, möchte ich einen Beitrag leisten für mehr Transparenz. Es ist eines der spannendsten gesamtgesellschaftlichen Themen wie sich die Pflegelandschaft die nächsten Jahre verändern wird. Wir - und damit meine ich alle Bürger, auf welcher Seite man auch steht - haben es in der Hand!“
 

Christoph Gaffga

Mit technologischem Background hat er seit 2000 zahlreiche Internet-Startups gegründet, unter anderem: tripodo, onvicon, eviom, gastro.de, travelscout24, likewalk.de, hotdog.de…

"An werpflegtwie finde ich vor allem die heterogene Zielgruppe spannend und ob wir es geschafft haben, eine Plattform zu bauen, die auch für nicht internet-affine Menschen leicht nutzbar ist und letztendlich allen hilft - den Pflegebedürftigen, den Angehörigen, den Mitarbeitern in der Pflege sowie auch den Anbietern.“

Olja Gleyzer

Ist Medien-und Kulturwissenschaftlerin mit interkulturellen Kompetenzen und einer Leidenschaft für Kommunikation.

„Ich fand es schon immer faszinierend, wie Menschen miteinander kommunizieren und welche großen Probleme gleichzeitig aus einem Mangel an Kommunikation entstehen können. Bei werpflegtwie setzen wir genau an dieser Schnittstelle ein: Für einen breiten Dialog zwischen Pflegeanbietern, Mitarbeitern, Klienten, und deren Angehörigen. Dabei möchte ich helfen Ängste beim Thema Pflege abzubauen und gleichzeitig das Vertrauen ineinander zu stärken.“



Beirat

Als erstes Portal für den Bereich Betreuung, Pflege und Service bietet werpflegtwie ein offenes Bewertungs-Tool an. Dadurch kann im Pflegesektor eine neue Kommunikation, angetrieben durch die öffentliche Meinung der Kunden und Mitarbeiter, entstehen. Aufgrund der Komplexität und der Besonderheiten dieses Sektors ist es erforderlich, externe Impulse zur kritischen Reflektion zu erhalten und zur Verbesserung der Qualität von werpflegtwie aufzunehmen. Daher sind wir froh, einen herausragenden wissenschaftlichen Beirat an unserer Seite zu haben. Um von einer möglichst vielfältigen Sichtweise zu profitieren, haben wir außerdem Eva-Maria Lettenmeier gebeten, uns fachlich und praktisch zu begleiten. Wir sind desweiteren in Gesprächen mit potenziellen Beiräten aus dem Kreis der Senioren und  Angehörigen und anderen spezifisch erfahrenen Personen.

 

Wissenschaftlicher Beirat

Prof. Dr. phil. Helmut Bachmaier

Lehrt an der Universität Konstanz (Geisteswissenschaftliche Sektion). Er ist wissenschaftlicher Berater der Tertianum-Gruppe und Stiftungsrat der Tertianum-Stiftung in der Schweiz. Seine Interessen gelten der Kulturgerontologie, einer kulturwissenschaftlich ausgerichteten Alternsforschung.

"Die Plattform "werpflegtwie" ist wegweisend für Pflege und Betreuung , weil Kompetenzen zusammengeführt werden und Betroffene zu Wort kommen. Ein echter Fortschritt!"

Prof. Dr. Bernd Seeberger

Ist Gerontologe an der Tiroler Universität Hall in Tirol. Er leitet das Institut für Gerontologie und demografische Entwicklung am Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist Stationäre Altenhilfe/Heimforschung.

"Die Plattform "werpflegtwie" ist m.E. eine soziale Erfindung die notwendiger denn je ist. Betroffene ältere Menschen und deren Angehörige sind Kunden in einer immer größer werdenden Pflegewirtschaft."

 

Fachbeirat

Eva Maria Lettenmeier

Die ehemalige Geschäftsführerin der Augustinum Wohnstifte hat dieses Jahr die Leitung der Abteilung "Dienste für Menschen im Alter" der Diakonie Neuendettelsau übernommen. Die Abteilung ist zurzeit für etwa 2.400 Plätze in Senioreneinrichtungen sowie für mehrere Fachstellen für Pflegende Angehörige zuständig.

"Da meine Leidenschaft schon immer dem Marketing gehörte und damit auch dem Thema, wie gehe ich mit Kundenmeinungen um und wie können wir die Angebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf immer besser machen, war ich sofort von werpflegtwie überzeugt."

 

Beirat zur Vertretung der Angehörigen

Brigitte Bührlen

Frau Brigitte Bührlen ist Gründerin der "Wir! Stiftung pflegender Angehöriger". 20 Jahre lang hat sie ihre an Demenz erkrankte Mutter begleitet, die Aspekte der häuslicher Versorgung und anschließenden Heimpflege wahrgenommen und durchlebt. Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf, so Bührlen, haben keine Stimme, keinen Rückhalt und keine starke Lobby in der Gesellschaft, sie haben im Verhältnis zu ihrer Leistung, die sie in der und für die Gesellschaft erbringen zu wenig Anerkennung und Rechte. Ihre Stiftung fordert ein stärkeres Mitsprache- und Kontrollrecht in allen Belangen der Pflege, politisch sowie vor Ort in Zusammenarbeit mit den Pflege-Anbietern.

"Die Möglichkeit des Austauschs Betroffener, wie es werpflegtwie ermöglicht, ist der fehlende Puzzelstein, um die Situation aller Beteiligten zu verbessern."

"Wir! Stiftung pflegender Angehöriger"